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==== Behandlung ==== In den USA ist seit 2014 und in der EU seit 2018 ein einziges Medikament zur Behandlung der familiären Lipodystrophie zugelassen: Metreleptin (Myalept bzw. Myalepta). Metreleptin ist ein rekombinantes Analogon des humanen (also menschlichen) Leptin.
Quellen: de.wikipedia.org
Generalisierte Form Lawrence-Syndrom Partielle Formen Barraquer-Simons-Syndrom und Parry-Romberg-Syndrom Behandlungsbedingte Lipodystrophien (z. B. durch subkutane Injektionen und durch antiretrovirale Therapie)
Quellen: de.wikipedia.org
==== Lipodystrophie durch subkutane Injektion von Insulin ==== Bei wiederholter subkutaner Injektion von Insulin an einem sehr begrenzten Hautareal kann es durch unterschiedliche Prozesse sowohl zu einer lokalen Verminderung (Lipoatrophie) als auch zu einer Vermehrung (Lipohypertrophie) des subkutanen Fettgewebes kommen. Mögliche Folgen sind eine schlechtere Resorption des Insulins und infolgedessen eine Stoffwechselverschlechterung. Lipohypertrophie findet sich bei ca. 30 % und Lipoatrophie bei ca. 3 % der Patienten mit Typ-1 Diabetes mellitus. Lipoatrophie und Lipohypertrophie können bei ein und demselben Patienten vorkommen.
Quellen: de.wikipedia.org
Diese Veränderung an den Insulin-Injektionsstellen wird auf die direkte Aktivität des ins Unterhautfettgewebe gespritzten Insulins zurückgeführt (Insulin ist ein zellwachstumsförderndes Hormon). Sie entsteht eher durch Normalinsulin (z. B. bei Behandlung mit einer Insulinpumpe) als durch Verzögerungsinsulin, und eher bei Typ-1 Diabetes als bei Typ-2 Diabetes mellitus. Andere begünstigende Faktoren sind nicht bekannt.
Quellen: de.wikipedia.org
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