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Zuletzt geprüft am 2026-02-28. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
Nach der Pflanzung sollte der Stamm gegebenenfalls durch Bast, Stroh, Jutegewebe oder gelochte Stammschutzhülsen vor Wildverbiss und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Im Winter kann die Erwärmung des kalten Stammes durch die Sonne sonst zum Reißen der Rinde führen. Im dritten Jahr kann die Rinde alternativ auch durch einen Kalkanstrich geschützt werden, der im Herbst bis zum Kronenansatz aufgestrichen wird, Frostrisse vermindert und damit auch Stamminfektionen wie dem Bakterienbrand bei Steinobst vorbeugt. Fertige Mischungen zum Weisseln des Stammes sind oft kostspielig. Löschkalk wird mit zehn Teilen Wasser gemischt. Die Zugabe von Hornmehl kann die Verarbeitbarkeit und Festigkeit verbessern. Die Mischung sollte eine Zeitlang quellen und mehrfach mit dem Quast aufgetragen werden. Vor dem Auftrag sollte die Rinde mit einer Bürste gereinigt werden. Die Baumscheibe sollte in einer dem Kronendurchmesser entsprechenden Größe von Bewuchs freigehalten und gegebenenfalls mit Mulch oder reiner Mulchscheibe aus Kunststoff oder Kokosfaser abgedeckt werden. Dies verhindert Unkraut, verringert die Verdunstung aus dem Boden, gibt nützlichen Tieren eine Behausung und liefert langfristig Nährstoffe. Mit einem Rasenlüfter oder langstieligen Zwiebelpflanzer kann die oberste Schicht gelegentlich aufgelockert werden.
Quellen: de.wikipedia.org
Mit dem Baumschnitt im Sommer kann man das Wachstum beruhigen und mit einem Schnitt im Winter das Wachstum fördern, denn der Winterschnitt unterstützt die Fruchtbarkeit und die Gesundheit des Baumes. Damit die Triebe des Baumes durch den Schnitt nicht geschwächt werden, muss eine Wundheilung stattfinden können. Der Baumschnitt sollte nicht bei Außentemperaturen von unter 5 Grad durchgeführt werden.
Quellen: de.wikipedia.org
verrotteter, abgelagerter Mist, insbesondere von Pferden, Rindern oder Schafen (frischer Mist fördert das Triebwachstum zu Lasten der Fruchtbildung und erhöht die Anfälligkeit der Pflanzen) verrotteter, reifer Kompost, versetzt mit organischem Stickstoffdünger, Gesteinsmehl, Algenkalk oder Holzasche organischer Universal- oder Gehölzdünger. Kompost sollte vor dem Ausbringen mit Stickstoffdünger vermischt werden. Bei Verwendung von Hornmehl oder Hornspänen kann Steinobst etwa 100–140 g pro Baum erhalten und Kernobst 70–100 g. Gesteinsmehl oder Algenkalk enthalten verschiedene Mineralstoffe. Holzasche enthält Kalium in Form von Pottasche. Alle vier bis fünf Jahre kann eine Bodenanalyse über pH-Wert und Nährstoffgehalt des Bodens im Bereich der Baumscheibe Auskunft geben, um die Düngung entsprechen anpassen zu können.
Quellen: de.wikipedia.org
Wollwachs oder Wollfett (lateinisch cera lanae bzw. adeps lanae), auch Lanolin (lat. lanolinum) genannt, ist das Sekret aus den Talgdrüsen von Schafen, das bei der Wäsche von Schafwolle gewonnen wird. Das rohe Wollwachs wird auch als Wollschweiß bezeichnet. Die Säurezahl liegt in der Regel bei 30 bis 60 mg KOH/g, die Verseifungszahl bei 100 bis 140 mg KOH/g und der Schmelzpunkt bei 35 bis 55 °C.
Quellen: de.wikipedia.org
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